00:00:01: Hallo Janik heißt es diesen Montag wieder und eigentlich sollt ihr noch heute in die Doppelfolge kommen mit Christian, aber wir haben uns dafür entschieden.
00:00:19: Aufgrund eines Siebzig-Drei-Renns gibt es so viele Geschichten eines jenen Athleten das wir zwei Einzelfolgen machen.
00:00:28: Janik Samstag war das Rennen!
00:00:29: Heute ist Montag.
00:00:30: wie geht's dir heute?
00:00:31: Hallo Markus, ja mittlerweile haben sich die Beine ein wenig erholt.
00:00:36: Aber ich würde sagen es war eher ein sehr kopflassiges Rennen und gar nicht so wirklich muskulär.
00:00:44: Kopflastig?
00:00:46: Nimm uns mal mit!
00:00:47: Ja also man konnte vielleicht vernehmen, Sophia ist in den sozialen Medien auch noch nicht dazu geschrieben.
00:00:53: wird dann gleich noch kommen dass du aus deiner Sicht jetzt nicht ganz zufrieden warst?
00:00:57: aber nimm uns einmal mit wiefern das Kopflastig war und auch, sage ich mal wenn das alles kopflastig ist wie ein Athlet damit umgeht.
00:01:07: Also ich kann das selber gut nachempfinden dass man teilweise dann eigentlich gar nicht mehr so richtig hoch motiviert ist.
00:01:15: trotzdem hat man so viel auffahren Zeit usw.
00:01:18: reingesteckt.
00:01:19: aber nimm uns mal mit einfach von Anfang an wann das ganze in Anführungsstrichen, dass der Kopf vielleicht auch ins negativ gearbeitet hat gearbeitet hat, wann das Ganze in dem Rennen begonnen hat Und wie?
00:01:32: Ja, du hattest es richtig erkannt.
00:01:34: Du hast fast zu schön formuliert von wegen... Also lief gut!
00:01:39: Ich muss mich nicht mehr achten.
00:01:41: Lieb das wirklich gar nicht gut.
00:01:43: All dem Tief auch eine Erfahrung die man wahrscheinlich machen muss als Dreadlade im ersten Jahr sehr verschwungen geblieben.
00:01:52: und aber diesen Samstag war überhaupt nicht mein Tag.
00:02:00: physisch fordernd.
00:02:02: Ich glaube, jeder der das verfolgt hat, hat es wahrscheinlich schon geahnt dass die Schwimmzeit nicht die war die ich eigentlich angeteidert habe und sicherlich nicht dem entsprach.
00:02:12: das was ich mir hervorstellte und ja ich merkte gefühlt schon bei den ersten zehn Amtszügen hier stimmt irgendetwas nicht.
00:02:20: ich bring keine Kraft wirklich ins Wasser oder in die Arme.
00:02:24: die arme fühlten sich wie Blyan war gefühlt schon die erste Negativspirale.
00:02:32: Man dachte, was macht man hier überhaupt?
00:02:34: Da sind die Einkommen noch in Kilometer und die werden sich erzielen ins Endlose.
00:02:39: Das hat sich das Gefühl auch angefühlt.
00:02:41: Und wenn ich jetzt zurückblickend auf die Zeit achte dann denke ich ja wahrscheinlich mein Inruhr hatte recht gehabt.
00:02:47: Ich glaube im Roundabout habe ich fast vierzehn Minuten oder fünfunddreißig Minuten gebraucht, aber sicherlich viel zu lange.
00:02:53: Und ähm... Ja, weil denn ist es trotzdem irgendwie Wie man es als Sportler kennt, versucht man das besser auszuholen.
00:03:02: Man dachte ja gut ist es die erste Disziplin und bekanntlich bei mir eigentlich nicht schlecht.
00:03:07: Es könnte vielleicht noch besser werden Wollte aber nicht ganz.
00:03:13: Beim Rad gab es dann relativ häufig noch technische Probleme, die ich nicht einmal alleine war sondern da betraf es zufälligerweise aber weiss jetzt auch nicht ob es wirklich im Geschlecht lag.
00:03:24: aber zufältig waren sehr viele Männer davon betroffen dass die Kette immer wieder regelmäßig rausflog und zwar über das grossen Kettenblatt also sich dann irgendwo in den Pedal verhedderte.
00:03:35: und das führten bei mir dazu dass ich irgendwie gute fünf Minuten und am Schluss konnte man nicht mehr wirklich stark drücken, weil die Kette dann jedes Mal wieder rausflog.
00:03:47: Es war weniger irritierend, vor allem weil es eben nicht alleine war sondern regelmäßig Männer am Rande standen und die Ketten versuchten irgendwie wieder reinzukriegen.
00:03:58: Ja, aber spätestens dort wusste ich gut der Tag ist gelaufen.
00:04:01: Also ich kann da nicht mehr wirklich herausholen und dem zufolge war die Motivation tatsächlich ein wenig tief.
00:04:08: also ich dann auch realisierte beim Laufen krieg' ich nicht mehr das hin was ich überhaupt dann streben wollte.
00:04:16: Ja nun muss man mit... weil es war jetzt alles ja schon relativ zusammenfassend sag ich mal einen Grobabriss über vierenhalb Stunden Das sind ja verschiedene Phasen und du hast es andere Woche nach dem Schwimmen, also du startest erst mal das Schwimmen.
00:04:33: Und dann hast du nach keine Ahnung dreieinhalb Kilometer nicht so ein gutes Gefühl.
00:04:37: ist es dann so dass du sag ich mal im Schwimmen dann denkst okay ja ich krieg das jetzt irgendwie durch und dann geht aufs Fahrrad.
00:04:45: und da ist dann wieder die Motivation und auch der Wille sage ich mal bei hundert Prozent dadurch aus Erfahrungen weicht was auch noch gehen kann.
00:04:54: oder war das von Anfang an auch dann auf den ersten fünf Kilometern im Rad schon so genau wie ein Sozialkaugummi, dass man in Anführungsstrichen so achtzig-fünf-achtzig Prozent seiner Leistungsfähigkeit geben konnte und mehr auch nicht.
00:05:08: Oder war quasi da auch noch mal einen kleiner mentaler Change die ersten zehn, fünfzehn Kilometer auf dem Rad.
00:05:16: okay jetzt geht es los.
00:05:17: ich bin zwar nicht gut geschwommen aber im Rad und Lauf hau' ich jetzt richtig heraus.
00:05:20: Wie hat sich das Ganze entwickelt?
00:05:22: Vor allen Dingen auf der Mentalnehmung.
00:05:25: Ja, ein ganz guter Aspekt oder eine ganz gute Frage.
00:05:28: Man muss ja schon zugeben das Fahrradfahren die ersten paar Kilometrieren hat los und da hatte man natürlich oder hatte ich sehr groß noch die Hoffnung dass kann tatsächlich Rätters werden.
00:05:42: logisch zu dem Zeitpunkt wusste auch nicht auf welchen Platz ich bin aber erfahrungsgemäß wissen wir dass sich eigentlich stark sein kann auf dem Rad und beim Laufen.
00:05:52: Nächstes auch so zu wusste ich aber wie auch unbewusst oder im Hintergedanken, dass er durch eine Kurz- oder Mittelstrecke auch das Schwimmen zählt und es verzeiht natürlich schon um einiges weniger wie auf einer Ironman Strecke.
00:06:07: Ich nahm es mich dann wundern, welchen Platz ich hatte währenddessen oder quasi irgendwann beim Radfahren.
00:06:17: Und das war der Punkt, wo ich realisierte, oh gut heute kann ich nicht mehr große etwas einreißen.
00:06:27: Okay und genau wann kam der Punkt?
00:06:32: War dieser Punkt physischer als Ursache?
00:06:36: oder war es dann mit den Ketten und die Technik von Trommeläten, wo sie den Rest gegeben haben?
00:06:39: Oder ist das auch die Füße gewesen, wo ich sage, oh okay.
00:06:43: Ich komme zwar heimlich an meine Werte aber jetzt hier nach einer halben Stunde ist der Ofen schon aus und so viel geht doch nicht.
00:06:50: Grundsätzlich hat ja eine ganz gute Frage und zwar muss ich sagen... hatte ich natürlich zu Beginn schon noch die Hoffnung, dass hier etwas geben würde.
00:06:57: Vor allem filmte mir natürlich die Kette erst irgendwo bei Kilometer fünfzehn raus und dachte man ja gut könnte schlimmer sein mit einer Platte oder so etwas.
00:07:06: also von daher hat man sich nicht allzu viel dabei gedacht.
00:07:10: Komisch wurde es dann als ich auf einmal andere Athleten auch am Rande sah mit den gleichen Problemen und bei mir dann auf einmal die Ketten wieder weghutschte über das kurze Kettenblatt.
00:07:21: Ich versuchte das irgendwie zu analysieren.
00:07:24: Was kann denn daran liegen?
00:07:26: Und dann realisierte ich auf einmal, wenn ich in den Obersten zwei-, drei Gängen war und dann versuchten zu drücken was ja eigentlich auf einer Geraden haltfalls folglich ist Dann rutschte mir die Kette jeweils über das große wieder weg.
00:07:38: Und das war natürlich dann schon ein gewisser Tiefpunkt, denn da wusste ich ja gut auf den Geraden kann ich nicht mehr wirklich punkten.
00:07:46: Denn dort hätte ich mit der Kadenz extrem erhöhen müssen.
00:07:51: Das wäre noch gegangen zu... Aber auf der anderen Seite dachte ich mir dann oder hatte ich irgendwie die Hoffnung jetzt bewusst beim Rad eine Menge draußen nehmen?
00:08:00: Oder halt geschuldet im ganzen Szenario und dafür beim Laufen ordentlich zu punkten.
00:08:06: Aber als ich dann bei meinem Kollegen, etwa das war in der Hälfte, ich glaube bei Kilometern fünftig durchfuhren und er meinte, dass ich irgendwo auf Platz zwölf bin, wusste ich ja gut.
00:08:16: Der Tag war für mich gelaufen.
00:08:19: Das schlechte Gefühl, was ich irgendwie hatte schon vor dem Rennen oder eben weil der Kopf einfach nicht bereit war, hat sich dann irgendwo Mitte, Rad schon bestätigt schon mental sehr schwierig zum irgendwie noch die Hoffnung zu haben, dass man irgendwo noch aufs Podest kommt.
00:08:37: Ja das war dann praktisch unmöglich wahrscheinlich.
00:08:41: Du sagst mental schwierig wie fühlt sich das denn an?
00:08:44: Also du hast ja jetzt gesagt im Schirm kriegste den ersten Dämpfer Dann ist ja vor Kilometer fünfzehn vor dem Anstieg kommt dann der Materialfehler hinzu.
00:08:54: Dann denkst ihr trotzdem irgendwie doch unterbewusst ja ich bin eigentlich gar nicht schlecht am Rennen und es gibt noch einiges Und dann kommt irgendwann, keine Ahnung, wahrscheinlich der Kilometer fünftig-sechzig so wie vor Jahr bis zwölf da.
00:09:09: Da natürlich kannst du dir die Abstände dem Sinne denken und dann kann jeder die Mathematik machen.
00:09:15: Und da ist zwar die Info von dem Support schön und wichtig aber im Endeffekt ist sie ja auch wie ein Schlag ins Gesicht.
00:09:23: Also man wünscht sich natürlich die und das ist auch die Ehrlichkeit, aber die gibt ihr den nächsten Dämpfer.
00:09:30: Wie ändert sich das dann?
00:09:32: Du wusstest ja gerade auch, dass du nicht mehr mit dem Kettenblatt fahren kannst.
00:09:37: Also dass du einfach so und so auf den letzten Metern noch mehr verlierst.
00:09:40: Wie gehst du damit um?
00:09:42: Ja ein Schlag ins Gesicht.
00:09:44: Du hast es richtig formuliert.
00:09:46: Das habe ich tatsächlich erschrieben.
00:09:48: Gehofft irgendwo nach denen sind sicherlich keine zweistelliger Bereiche.
00:09:52: Das war falsch!
00:09:55: Also daher, es war absolut ein Riesen-Dempfer.
00:09:58: Und natürlich die Enttäuschung war groß weil ich wusste... Ich hätte mehr leisten müssen und können und wenn wahrscheinlich ja der Kopf dem Tief von Anfang an besser dabei gewesen wäre dann wäre auch an diesem Tag noch mehr gegangen.
00:10:15: Man hat natürlich dann irgendwo schon ... Mit dem Gedanken gespielt, sollte man das Ganze abbrechen.
00:10:21: Was für einen Sinn hat es noch?
00:10:23: Irgendwo muss man sagen wie du es richtig formuliert hast.
00:10:26: Man investiert so viel in das ganze und trotzdem sollte man ja irgendwo auch noch den Spaß verkörpern.
00:10:33: Denn wir alle also ein Grund nehmen wieso dass wir den Sport machen.
00:10:38: und aus diesem Grund wusste ich ja gut Das gibt's nicht.
00:10:40: Irgendwann hat man vielleicht noch die Hoffnung, dass dann beim Laufen alles klappt hat sich im Nachhinein auch nicht so bewährt, wie man es gehofft hat.
00:10:49: Amnächst ist er trotzdem durchgezogen.
00:10:51: aber mental war das Rennen eigentlich für mich irgendwo bei kilometer siebzig gelaufen und aller.
00:10:58: spätestens als ich die ersten fünf Kilometer gelaufen bin dann wusste ich ja gut dass selbst beim Laufen krieg ich nicht mehr meine Ziel-Pace hin Das Schwierigste und Umstände hätten vielleicht die Muskeln sogar mitgespielt oder der Körper.
00:11:15: Aber wenn der Geist einfach am Schluss sagt, nee das ist sowieso ein schlechtes Rennen und man hat schlechte Leistungen gebracht dann ist es relativ schwierig noch auswärtser Spirale glaube ich zu kommen.
00:11:28: Also ein mega guter Anhaltspunkt muss ich sagen ist mir auch bisher selten gelungen.
00:11:35: Aber wenn wir uns jetzt zum Beispiel, das gedenkt ihm auch nicht immer.
00:11:38: Wenn wir ihn in Christian Blumenfeld angucken oder auch in Patrick Lange ist natürlich dann ein anderes Rennen und hat auch nicht mal geklappt.
00:11:47: aber du sagst es also wenn wir jetzt das laufen an sich betrachten wie viel Prozent würdest du sagen war physisch limitierend?
00:11:56: Und wieviel vom Kopf?
00:11:57: ich will darauf einhergehen dass Christian Blumfeld, meine WM, lebt in St.
00:12:02: George, wo hinten rauf noch eine Eins Null Neue ist.
00:12:06: Er kann wahrscheinlich eins Null sieben laufen aber trotzdem ist es nur zwei Minuten drüber.
00:12:11: Patrick Lange ist ja oft schon vom Rad gestiegen und damals hat er einen zwei Stunden kreislichen Marathon raufgelaufen also hat die alle noch gecatcht.
00:12:22: Wie tief konntest du wirklich gehen und wie tief konnst du nicht gehen?
00:12:25: Und nach hinein also unabhängig davon, dass deine physischen Leistung jetzt im Rad fahren und den Schwimm nicht nach deiner Vorstellung abliefern konnte.
00:12:34: Wie viel würdest Du sagen hat der geistig im laufend noch limitiert wirklich alles rauszuholen?
00:12:39: weil keine ahnung jetzt waren es fünfzehn Minuten, achtzehn minuten Rückstand auf den ersten in Deine Haltersklasse diese Info du einfach noch nicht oder ja nicht in der Lage war auch als positive zu verarbeiten was natürlich mega schwer ist.
00:12:52: Was ich total nachvollziehen kann, weil das heißt okay selbst wenn du eine einst-fünfzehn läufst oder einen sechzehn oder eins vierzehn, du holst sie nicht mehr.
00:13:01: aber wie viel würdest du da sagen es auch mental limitierend gewesen?
00:13:06: Ja ich würde sagen relativ viel war tatsächlich übers mentale gewesen.
00:13:14: Also grundsätzlich mag ich mich erinnern, das war die gleiche Zeit, die ich letztes Jahr in Tschechien ran hatte.
00:13:21: Danach war tatsächlich meine Beine sehr erschöpft.
00:13:25: Es war folglich dessen, dass ich dort sehr an sie mit Rennen konnte und diesmal ... Der Ironman war vorbei und die Beine spürte man.
00:13:36: Man spürten eher eine Verletzung oder quasi wieder ein wenig Schinsblitz von ganz früher, aber nicht wirklich etwas muskulärer.
00:13:44: Das zeigte mir dann schon sehr auf oder sehr deutlich energetisch wie es absolut noch ging.
00:13:51: Da hatte ich demnach genügendem Tank, da habe ich mittlerweile genüge Erfahrungen.
00:13:55: Und muskuleo, die Beinen scheinten nicht danach oder schreiten nicht nach Erholung.
00:14:01: Demzufolge würde ich sagen, ein sehr, sehr grosses Teil ging tatsächlich zur Folge des Kopfes auf die Runde.
00:14:13: Dass das nicht mehr wirklich aufging.
00:14:16: auch wenn man natürlich und das muss man doch schon lassen also wenn man unter der Führer-Pace rand dann kann man relativ viele Personen einholen.
00:14:24: so ist es nicht.
00:14:25: aber wie du es richtig erkannt hast oder das habe ich auch relativ zügig erkannt Ich kann nicht mehr irgendwie die Top-Fünf-Catchen.
00:14:33: Das geht gar nicht mehr auf den Grund, dass ich irgendwie zehn oder fast zwölf Minuten gut machen hätte müssen auf irgendeine Halbdistanzen halb Marathon und so gut bin ich nicht.
00:14:45: Und ich glaube das war dann quasi der größte Denk von dem Ganzen.
00:14:50: In Zukunft gehen wir natürlich davon aus, dass diese mentale Komponente nicht nochmal in der Herausforderung sich ereilen wird.
00:15:00: Aber ist das eine Sache, also unabhängig von den ganzen Optimierungssachen, die du jetzt im Training angehst und wo wir ja auch das ganze Rennen noch in Ruhe auswerten werden?
00:15:08: Wahrscheinlich auch in nächsten Folgen nochmal auf ein paar Sachen dann eingehen.
00:15:12: Aber auch dieses Mentale... Also ist es eine Sache die du auch noch mal switchen möchtest, wo du sagen willst okay da willst du auch irgendwie hinkommen.
00:15:19: Du sagst es unter einer Fira-Pace Ja natürlich wirds nicht die Bestzeit im Laufen aber im Anführungsstrichen ist das ja dann so wie ein Tempurdauerlauf, was man macht.
00:15:29: Man bringt es irgendwie nach Hause aber so richtig tief geht man auch nicht.
00:15:32: Man könnte wenn jetzt nächsten Tag... Also du hast gerade gesagt Schinsblendt und Rückreise Aber theoretisch könnte man nächsten Tag einfach wieder schon trainieren.
00:15:40: Ist das eine Sache die dir in der Entwicklung als Athlet auch wichtig ist woran du arbeiten möchtest?
00:15:46: Das ist unheimlich schwierig.
00:15:48: Ich glaube dass kriegen ganz wenige immerhin.
00:15:50: Aber ist das eine Sache, die du auf dem Schirm haben möchtest oder ist es dir eigentlich erstmal zweitrangig?
00:15:55: Weil du sagst okay nein mein Ziel ist gar nicht mehr in diese Situation zu kommen.
00:15:59: aber ich muss natürlich sagen in Eiermann wird immer egal wie gut das Rennen ist.
00:16:03: Es gibt natürlich immer diese schweren mentalen Phasen.
00:16:05: wenn sie natürlich zu viele sind dann haut einen einigen nach einem anderen halt um.
00:16:10: Definitiv und bis jetzt war der Meinung, dass ich mental genügend stark bin um solche Sachen abzufeidern.
00:16:22: Dieses Rennen zeigte dem Tief, dass es eben nicht der Fall war oder mehrere Komponente dazu spielten Wo ich selbst einsehen muss, es wäre nicht schlecht, wenn ich hier auch wieder versuche das zu stärken.
00:16:40: Aber auf die Langthörm hinaus erhofft man natürlich schon sehr, dass man gar nicht mehr in dieser Bereich kommt.
00:16:46: und so wie ich mich mittlerweile kenne weiss ich, dass es nicht nur durch den Tempo quasi im Rennen selbst war sondern... Und der ganze Stress eigentlich quasi Wochen voraus schon, irgendwie ein Dämpfer war wahrscheinlich und das war dann kumulativ.
00:17:04: Also daher würde ich wahrscheinlich sagen im Idealfall komme ich gar nicht mehr oder nicht mehr so schnell in seinem Bereich rein.
00:17:10: aber ich sehe trotz ist es sicherlich etwas dass wenn es noch einige also noch einmal vorkommt muss man auch die Notbremse ziehen.
00:17:21: ja also inwiefern eine notbremsen zieht
00:17:27: Indem, dass man das dem nicht angehen musste.
00:17:30: Also du einfach arbeitest.
00:17:32: Das
00:17:34: ist gerade an, im Vorhinein waren so ein paar Experimente mit Höhe und so die jetzt natürlich vor Mallorca nicht funktioniert haben.
00:17:42: Und wir müssen natürlich immer auch relativ sein weil wir jetzt natürlich auch gucken an Amateure die nicht so viel investieren wie Du.
00:17:51: Die sagen sich, ich weiß es nicht.
00:17:53: Ich hoffe, ich bin richtig Top-Sechtsig overall.
00:17:56: Ist ja immer noch eine gute Leistung.
00:17:58: haben muss natürlich immer den Anspruch eines jenen Athleten sehen und der ist halt bei dir deutlich höher und dadurch bist du natürlich uns zufrieden.
00:18:05: jemand, der jetzt in acht Stunden trainiert er wäre wahrscheinlich Tod glücklich mit dem Rennen.
00:18:09: aber dann muss man natürlich sehen was Du investierst.
00:18:12: und ich zitiere mal einen Triathlete kommt eigentlich aus ein Zitat vom Fußball.
00:18:16: Aber das trifft das Rennen aus Deiner Perspektive gut auch mit dem was Du gerade sagst kümuliert.
00:18:20: vorher Hast du Scheiß am Fuß, hast du Scheiße am Fuß?
00:18:24: Das gehört nicht so vom Wort aus in dem Podcast.
00:18:27: Aber ja das beschreibt es eigentlich relativ gut aus deiner Perspektive.
00:18:34: aber jetzt trotzdem einfach.
00:18:36: du sagst letztes Jahr konntest du in Tschechien eine Laufleistung abrufen bei einem Rennen da warst du mega zufrieden.
00:18:41: Jetzt war das ein Rennen was ähnlich ist.
00:18:44: Jetzt sind wir zwei Tage danach gibt es dir auch in gewisser Art und Weise Jetzt nicht im Output des Resultats, wenn man die in der Ergebnisse guckt.
00:18:54: Aber einfach im Körper gefühlt und in gewissen Leistungsdaten.
00:18:58: Siehst du da für dich auch was Positives?
00:19:00: Ja irgendwo muss man natürlich fairerweise schon sagen, obwohl alles negativ war oder man jetzt sehr negativ spielt muss.
00:19:09: Oder sucht man sich irgendwo noch das positive heraus.
00:19:15: Also war ich eigentlich selber rasch von meiner Laufleistung.
00:19:18: toll noch.
00:19:19: Ich muss sagen, obwohl natürlich nicht drei Vierzig, drei Fünfvierzig angeteasert war, konnte ich jetzt diesmal in einem – du hast es richtig erwähnt – Tempel auf wieder die gleiche Zeit erzielen wie letztes Jahr, wo ich vollkommen am Anschlag war und diesmal wäre der Chaos mehr gegangen und das hat mir echt gezeigt doch ... wenn es einen besseren Tag gibt und ich glaube vielleicht gehört das halt einfach auch zum Sport dazu, dass nicht jeder Tag der Performance-Date ist.
00:19:48: Und manchmal trifft es leider ein Renten oder einen Rententag dann nichts mehr.
00:19:54: Trotz konnte ich gleich eine Leistung abrufen wie letztes Jahr und das spricht schon sehr dafür, dass ich hier einen ordentlichen Gump machen konnte.
00:20:03: Ja auf alle Fälle also genau!
00:20:05: Dann jetzt sag' ich mal du bist ja zurück jetzt bisschen Regeneration Was läuft jetzt im Alltag besser und was läuft dafür dann auch in den Rennen?
00:20:35: mehr Gelassenheit wahrscheinlich reinbringen oder mehr Ruhe und das versucht man natürlich jetzt noch in den nächsten sechs Wochen wieder in die Trainings einfließen zu lassen.
00:20:44: Und dann hoffen wir natürlich schon, dass es um einiges besser wird.
00:20:49: Okay, das klingt doch erst mal richtig gut!
00:20:51: In dem Sinne würde ich sagen, danken wir dir erstmal heute für dein Fotos und ausführliches Waze Update.
00:20:58: und ja, für die Hörer auch.
00:21:01: Jetzt geht es diese Woche noch gemeinsam in die Analyse, welche Sachen gut waren, welche nicht gut waren und an welchen Stellschrauben noch gedreht wird.
00:21:10: Was sagst du?
00:21:10: Die Hörer nehmen wir einfach nächste Woche mit oder mit den ganzen Fakten und Daten, an welchem Stellschraum, wo wir Richtung Asylnore und John Köppel noch gemeinsam gedrehen werden?
00:21:19: Ja also nichts ist so trotz obwohl natürlich der Sensor-Starter in dem Verbau.
00:21:24: Ich möchte mir natürlich Spannung beibehalten, das große Ziel ist immer noch weit und ferne mit Hawaii.
00:21:32: Und bis dorthin kann natürlich vieles ins Positive gedreht werden.
00:21:36: Das wird es auch und ich bin gespannt wie das nächste rennend wird!
00:21:42: Nehmen euch natürlich mit, was jetzt wieder geändert werden muss oder quasi ja die Konsequenzen aus diesem Reis waren und dann hat man nach fünf Wochen optimale Zeit um hier die letzten Stellschrauben zu ziehen.
00:21:55: Um ein gutes gesamtes Fazit hoffentlich Ende Juni Anfangsjuli ziehen zu können und alles auf Spiel setzt für Hawaii.
00:22:05: Ja in dem Sinne Janik ihr habt gute Erholung und dann freut mich auf nächste Woche!
00:22:11: mit einem weiteren Update vom Training.
00:22:13: Definitiv, ich danke dir Markus!
00:22:17: Bis dann, ciao!