🎙️ Aloha Kalle – Triathlon Training im Dialog

🎙️ Aloha Kalle – Triathlon Training im Dialog

Transkript

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00:00:01: Aloha, Janik heißt es.

00:00:12: Die Saison-Zweitausendundsechsundzwanzig ist zu Ende für dich als Athlet.

00:00:19: Du bist wieder zurück aus Hawaii und wir nehmen heute am Sonntag auf.

00:00:22: Morgen am Montag erscheint die Folge ein Tag nach der Erem in Weltmeisterschaft.

00:00:26: Und natürlich erstmal die Frage wie geht's dir heute am sonntagabend?

00:00:31: Ja hallo Markus!

00:00:32: Ich würde sagen, körperlich geht es sehr gut.

00:00:37: Wäre jetzt auch verwundlich gewesen, wenn es etwas anderes gewesen wäre nach einer Woche kaum Belastung oder beziehungsweise wirklich nur Aktivitäten die nicht herzlospezifisch waren.

00:00:49: mental muss man sagen nagt natürlich einen das nach wie vor, wie die Saison verlaufen ist bzw.

00:00:56: da muss man auch einfach fairweise zugeben hat er mir noch gar nicht die Zeit gehabt um diesbezüglich auszutauschen und auch Gedanken zu machen.

00:01:04: und natürlich aus diesem Grund sind hier irgendwo noch offene Fragen, offene Posten die demtiv noch abgehandelt werden müssen.

00:01:12: ich nehme an sobald man auf diese Fragen Antworten hat dann kann man ja, spezifisch in die neue Saison schauen und auch wieder mit vollem Tatendrang dahinter stehen.

00:01:25: Ja man hört so ein bisschen natürlich deine mentale Abgeschlagenheit heraus und du sagst es ne?

00:01:31: Also du hast jetzt noch eine Woche beziehungsweise bist aus Hawaii zurückgereist warst aber noch ein paar Tage da mal nicht kreiert und im vordergrund gestellt, sondern andere Dinge was auch natürlich nach so einer Saison unabhängig ein paar Weile jetzt erfolgreich läuft oder in dem Sinne für dich mental oder auch ein Ergebnis orientiert.

00:01:49: Nicht so wie du dir das gewünscht hättest ist es auch immer wichtig da einfach ein Stück abzuschalten.

00:01:54: aber du hast schon erwähnt die Aufarbeitung also was heißt dauert.

00:01:59: wir gehen die nächste Woche an und nehmen dann natürlich dann in der kommenden Woche auch die Hörer mit.

00:02:03: Aber wie gesagt, du als Athlet hattest auch einfach damals ein bisschen Ruhe verdient sowohl mental und körperlich.

00:02:10: Und ja jetzt bist natürlich auf der einen Seite schon wieder topfit aber auf der anderen Seite natürlich das mentale muss aus dem Weg geräumt werden und die ganzen kritischen Punkte im Detail besprochen oder angeschaut werden.

00:02:23: Erstmal noch kurz Ja also das war ja dein erstes Mal auf Hawaii und unabhängig davon jetzt weil wir wollen nicht immer wieder Eingehen, bevor wir noch keine Antworten haben.

00:02:36: Wir haben Antworten aber bevor die Antworten nicht kommunizieren können wie war das für dich trotzdem vom Vergleich Hawaii zu erleben und Nizza?

00:02:44: also du hast jetzt zweimal eine Eremen Weltmeisterschaft erlebt als Starter.

00:02:50: War das für dich ein Unterschied vom Flair her, wenn es jetzt so ein bisschen Revue passieren lässt?

00:02:54: Oder war's für dich eigentlich gleich weil... Jetzt ist es ja immer auf Hawaii, aber früher hat man ja also was als Frühjahr?

00:03:00: jetzt drei vier Jahre her.

00:03:01: Hat man dann auch nitzer kritisiert und alle wollten wieder nach Hawaii usw.

00:03:05: Und der Mythos!

00:03:07: Jetzt für Dich?

00:03:07: ne seit jetzt zweieinhalb drei Jahren Trierlorn Wie war das für DICH?

00:03:12: Ist es ein Unterschied oder kein Unterschied?

00:03:16: Ja, also dann würde ich den Tief zustossen.

00:03:19: Ich glaube, ich muss es als Privileg nur anschauen und sehen dass ich nicht so in Hawaii gerade erlebt habe und demzufolge relativ frisch oder ja fast frisch einen Favorit wählen kann und muss hier der grossen Mehrheit zustimmen.

00:03:34: Also Hawaii ist Durch und durch ganz ein anderes Flair.

00:03:37: Also ich glaube, das hatten wir schon teilweise aufgenommen in einem vorherigen Podcast, dass der Vibe auf der Insel einfach ganz anders ist.

00:03:44: die Mentalität der Menschen wie sie hier einen grossen Event feiern.

00:03:49: Ich würde sagen für die Insel ist es der grösste Event.

00:03:53: Ja, also vermute es geht fast in diese Richtung wenn sie die ganze Straße sperren und man hat's dann auch beim Wegkampf selbst gesehen.

00:04:02: Also was die Volentiers dort leisten das ist einmalig.

00:04:06: ich glaube dass habe ich jetzt noch nie erlebt und werde wahrscheinlich auch nie wieder nochmals erleben ausser Ich werde mich nochmal für NWM qualifizieren auf Hawaii.

00:04:16: aber ja das ist durchaus einmalig.

00:04:20: Es beginnt schon beim Kleinen.

00:04:23: Der ganze Race Day ist an sich viel strukturierter und professioneller aufgebaut als in Nizza, das zieht sich durch die ganze Strecke.

00:04:36: Bis hin zum Finish, wo man tatsächlich von einem Voluntär nach der Finish Line abgeholt wird und persönlich gefühlt zehn Minuten, fünfzehn Minuten begleitet wird.

00:04:44: Dass ja der Athlet sicher stehen wieder kann und er nicht zusammen stürzt!

00:04:49: Und er sucht für dich noch alle Getränke und Essen zusammen... Also so etwas habe ich noch nie erlebt und macht Conan einmalig.

00:04:59: Ist das dann auch, sag' ich mal, für dich als Athlet auf was du jetzt sagst?

00:05:04: Diese Wertschätzung, die du indirekt dann erfährst ist das was auch einfach nochmal irgendwie.

00:05:10: Dann anträgt motiviert oder auch dann so wenn man im Ziel ist und das ganze was du gerade hast die kleinen Sachen werden wollen und hier kommt selbst in Anführungsstrichen die Kohlerdose bringt wo du einfach denkst okay krass dass es wirklich noch mal ein ganz anderes Level als das was ich je erlebt habe.

00:05:26: durchaus also dass sie einem Hier richtig Athleten feiern, das kam extrem wertschätzend drüber.

00:05:36: Zugleich, denke ich auch, ist es auch wie als Athleten dürfen oder müssen hier wertschätzend gegenüber den Volentiers auftreten und Das wird von sehr, sehr vielen Tretleten ausgeübt und ich glaube das macht es vielleicht genauso speziell hier auf Kona.

00:05:51: Dass die Wertschätzung gegenseitig extrem hoch ist und dass auch einfach verkörpert wird und ausgesprochen werden.

00:05:58: Und ja, das hat das ganze Race eigentlich an sich sehr interessant gemacht!

00:06:05: Jetzt sind wir so ein bisschen in dem Rennenfeeling und auch Hawaii-Nitzer.

00:06:09: Wie ist das Ganze dann auch, sag ich mal jetzt nicht davor?

00:06:12: Du hast ja vorhin schon so ein wenig durchblicken lassen wie das ganze Flair ist aber... ...wie ist das Flair am Sonntag nach dem Renn?

00:06:20: Also alle also die einen haben gefinished mit einer für sich entsprechenden Leistung der eine oder andere nicht.

00:06:28: Der nächste hat den DNF, lebt Triathlon am sonntag noch.

00:06:32: Oder ist es dann schon vorbei?

00:06:34: oder wie ist das Ganze?

00:06:35: quasi, wenn in Anführungsstraßen stattgefunden hat.

00:06:38: Alle dann erschöpft sind ein Stück zurückfahren können?

00:06:42: Wie erlebst du den Triathlon dort speziell auch vorbei und auch vielleicht nochmal dem Vergleich zum Hitzer zu ziehen?

00:06:48: aber der ist jetzt primär gar nicht wichtig in der Fragestellung sondern einfach wie ist dieses?

00:06:53: weil einfach im Witz verläuft sich das ja was du gerade beschrieben hast.

00:06:56: Dort lebt die Insel dabei Lebt Triathlon Und das heißt dadurch, dass es ja ein begrenzter Raum ist können die Leute nicht einfach irgendwie nächsten Tag verschwinden.

00:07:06: Wie fühlt sich das an?

00:07:07: und wie ist dann das Klären einen Tag später?

00:07:10: Ja, das mit den Verschwinden.

00:07:12: Das geht eben schon auf der Insel.

00:07:15: Tatsächlich habe ich gewiss schon das Flugzeug genommen.

00:07:18: Sonntag Nachmittag und sind auf die Nachbarinseln gegangen.

00:07:22: Zumindest die, die noch laufen konnten.

00:07:24: Es gab aber sehr viele und da gehöre ich mit dazu, dass sie kaum nach Treppen laufen konnten im nächsten Tag.

00:07:31: Demzufolge war die Insel praktisch leer also keine Ansicht.

00:07:37: Lief nicht mehr viel, außer die handwerklichen Arbeiten im Sinne von ganze Race-Menü abbauen.

00:07:43: Das sind sie jeweils extrem schnell aber das unabhängte davon ob es heiss oder ein anderes Land.

00:07:50: Man merkt sicherlich Sonntag ist an sich entweder reisen die einen schon weiter und die anderen bleiben plus minus in den eigenen Hütten.

00:08:00: Interessant wird es quasi so Montag Dienstag die ersten wieder ein wenig laufen können, dem zufolge Lust haben die Insel zu erkundigen und Tretlohn ist dann absolut zweitrangig.

00:08:10: also es gab Tatsächlich noch gewisse die Spur getrieben haben, also Trädlern spezifisch.

00:08:16: Aber von den zweieinhalbtausend Athleten fand man eigentlich fast ninety-fünf Prozent irgendwo beim Sightseeing in der Stadt bei einem Wasserfall.

00:08:25: und ja... Also die Trädletten, die haben relativ zügig entdeckt, entweder Sonnenbrand irgendwo, also bei den Armen oder das Bandchen noch an oder sonst irgendetwas.

00:08:35: von dem her kann ich sagen, ist die Behauptung sogar fast mit Evidenzen belegt.

00:08:40: Und ja also das merkt man dann schon auch, dass die Insel die hat bis um mit Race gelebt und danach wird da quasi wieder der Alltag nachgegangen und so ist eigentlich auch die Insell dann verlassen worden.

00:08:56: Ja mega interessant!

00:08:57: Auch dann sage ich mal ein bisschen vielleicht... Ich weiß jetzt nicht ob du dich schon austauschen konntest aber du hattest ja auch von dir ja engen Familiensupport auf der Insel Auch in Nizza das schon erlebt.

00:09:07: Und sonst natürlich immer, wie du es auch in deinen sozialen Medien erwähnst, als Rückendeckung oder Stütze für dich da.

00:09:16: Auch für sie haben jetzt Nizza erlebt und Hawaii.

00:09:19: aber jetzt zur Hawaii als WM-Mund.

00:09:21: In Anführungsstrichen ist einfach die Geburtsstunde der Sportartriathlon überhaupt dort auf dieser Insel.

00:09:30: Und jetzt muss ich zurück scrollen.

00:09:33: Ich weiß überhaupt gar nicht in welcher Folge das war, aber da ging es so ein bisschen darum dass die ganze Außenwelt teilweise gar nicht versteht was Trierläten eigentlich machen und immer nur schwimmen ratt fahren und laufen.

00:09:43: wenn's aber um Hawaii geht dann ist das irgendwie für alle Menschen in jeder Bevölkerungsschicht irgendwie doch ne Begriff.

00:09:50: Das hat man irgendwo Piri Fähr schon mal wahrgenommen oder gehört und ja hast du dich vielleicht einfach mal auch mit deinen Supportern ausgetauscht wie die das Ganze wahrgenommen haben vom Flair, vom VM-Feeling.

00:10:02: und wie war das für die auch einfach diese Trierlohn-WM in dem Ausmaße zu begleiten oder dich dazu zu supporten?

00:10:10: Auch als Supporter im Gegensatz zu anderen Wettkämpfen oder Veranstaltungen.

00:10:15: Ja, also ich würde tatsächlich behaupten und zumindest vieles bei unten zu auf, dass es für die Zuschauer eigentlich gar keinen grossen Unterschied dargestellt hat gegenüber einer anderen WM oder sogar einem anderen Iron Man.

00:10:29: Vielleicht lag es einfach daran, dass meine Support der Coup halt sehr fokussiert auf mich gewesen war und demzufolge gar nicht mehr so viele Rechts- und Linkswagen nahm man an.

00:10:39: Und was man tatsächlich sagen muss... auch obwohl alles wirklich sehr schön ist und gut ist, vor allem aus Athletenperspektiven würde ich jetzt aber sagen für die Supporter Crew ist sie ganze Strecke.

00:10:51: also sei dies Rennen oder auch... Abfahren ist halt eher suboptimal gewählt.

00:10:58: Teilweise beim Radfahren konnte man kaum irgendwo noch einmal den Athleten sehen, weil alle Straßen gesperrt wurden.

00:11:07: und beim Laufen ist es natürlich etwa dasselbe wenn es richtig Energielab oder Richtung Flughafen rausgeht.

00:11:14: Dort hat das keine Zuschauer mehr oder dort ist die Hauptstraße, dort wird es relativ schwierig und kritisch noch irgendein Athleten zu verfolgen.

00:11:22: also rein aus dieser Perspektive Man sagt, man möchte den Athleten von mehr Zähnen und Anfeuern supporten.

00:11:31: Dann muss er eine Zeit dazugeben, wenn ich nichts oder auch andere Wegekämpfe gemacht habe, durchaus besser gelegen als der Hawaii.

00:11:41: Aus diesem Grund würde ich sagen, es gibt eher ein durchmisches Gefühl aus Sicht des Supporter-Kuhs.

00:11:47: Aus Sicht eines Athletens ist das natürlich noch etwas anders.

00:11:52: Ja, okay.

00:11:53: Interessant auf alle Fälle ja.

00:11:54: und was du natürlich sagst, wenn du halt natürlich supportest aber einfach eingeschränkt Möglichkeiten hast den Athleten da irgendwie zu sehen ist das natürlich dann irgendwie... Auf der einen Seite ist es das Rennen und es ist der Mythos Aber natürlich möchte man denen dann auch ein bisschen mehr unterstützen.

00:12:10: oder sagen kann man das vielleicht in dem Rahmen gar nicht.

00:12:12: Die Tage danach hast Du gerade gesagt haben alle Triathleten so'n bisschen mit Zeitstil oder anderen Aktivitäten verbracht.

00:12:21: Was sage ich mal für dich, das auch wert so?

00:12:24: Also es gibt ja ein bisschen zweischnellige Meinungen.

00:12:26: Die einen sagen es ist irgendwie eine langweilige Insel da muss man jetzt nicht hin und die anderen sagen ne es ist Artenbraum dieses Naturschauspiel und die Insel hat mega viel zu bieten und Es ist einfach irgendwie was besonderes wenn man mal da ist.

00:12:38: Konntest du das in der Nachhinein so ein bisschen genießen auch die Inse zu erkunden?

00:12:42: oder wie war das für Dich und was ist deine Wahrnehmung einfach mit diesem Fleck Erde auf dieser Welt?

00:12:50: Ja, ich glaube da bin ich wahrscheinlich in einer sehr privilegierten Situation.

00:12:55: Denn ich durfte Hawaii wie aber also begeilend auch die Nachbarn sind bereits früher als Jugendlicher im Sinne einer Ferien schon erleben und wusste dem zufolge plus minus was auf mich zukommt.

00:13:11: Ja, aus diesem Sinn habe ich auch der Sightseeing relativ kurz geholfen.

00:13:15: Also wir flogen am Donnerstag wieder zurück und hatten ja ledig vier Tage Zeit um noch auf der Insel gewisse Hotspots oder gewisse Punkte anzuschauen die uns extrem gut fielen oder die wir letztes Mal aus Zeitmangel auslassen mussten.

00:13:30: An sich würde ich aber trotzdem sagen... Die Insel hat einen sehr grossen Deckungsbereich, also mit Kauai wo es nur Natur gibt bis Honolulu wo man einen Großstadtfeeling anschauen kann und das macht es ja extrem spannend.

00:13:45: Also aus diesem Grund ich persönlich würde es wahrscheinlich wieder mal machen, wieder einmal Hawaii erleben obwohl es natürlich davon noch andere Länder gibt.

00:13:55: aber wenn man schon auf der Insel ist dann finde Da kann man grundsätzlich definitiv seinen eigenen Bedürfnissen nachkommen, ob das ein Big Island abdeckt oder eben eine Nachbarinsel dahingestellt.

00:14:08: Aber gehört ja nach wie vor zu Hawaii und ist mit dem Flugzeug innerhalb von Kürze erreichbar.

00:14:14: Okay dann haben wir jetzt mal das ganze Hawaii-Feeling danach abgesteckt.

00:14:21: Dann noch eine nächste Sache.

00:14:22: Ich habe von einigen Athleten vernommen, du hast es gesagt am Sonntag der Frühflieger und am Montag er war auch relativ voll in Anführungsstrichen nicht mit... also natürlich auch mit Personen aber vor allem mit Fahrrädern.

00:14:35: Wie war das bei deinem Flieger am Donnerstag?

00:14:37: Warst da alles schon gut gesettet und die meisten Athleten waren weg?

00:14:41: oder war der Fahrradtransport für die Airline vor allen Dingen auf des amerikanischen Festland dann schon nochmal so okay?

00:14:47: wir sind überladen Tausende Fahrräder sind hier an Bord.

00:14:52: Ja, ich glaube das hielt wahrscheinlich noch die ganze Woche an.

00:14:57: Ich weiß selbst auch ein Stand.

00:14:58: Wir haben drei oder vier Flieger pro Tag, wir haben den letzten am Abend genommen und auch dort ... waren mindestens dreißig bis vierzig Fahrräder unterwegs.

00:15:09: Ja, ich habe mich selbst gefragt wie sie das irgendwie in das Fachvollzeug bekommen, denn bei uns in der Schweiz ist jeweils enorm, weil sie wissen maximal drei Fahrrädern nicht mehr gehen.

00:15:20: und ich meinte ja der Flieger scheint mir definitiv kleiner zu sein als äh der übliche.

00:15:26: aber ja irgendwie haben sie es hingekriegt dass sie vierzeig Fahrräde nach San Francisco am gleichen Abend gingen ohne dass das kaputt ging, also da wird es sagen sind sie sehr eingespielt.

00:15:42: Du bist jetzt zurück in der Schweiz und du hast gesagt über Herrn Franziskor zu fliegen ja wahrscheinlich dann nochmal auch ein bisschen Aufenthalt.

00:15:50: wie war's von Jetleg als jetzt Zuhause daheim angekommen ist?

00:15:52: Ist alles so'n bisschen wieder in seinen Bahn oder spürst du auf alle Fälle erstmal den Jetleg Ein Anführungs- oder Klimawandel bzw.

00:16:02: das andere Klima als das, was auch verwahlbar war?

00:16:05: Ja also eher zweiteres ist sehr spürbar.

00:16:08: Tätlik muss ich echt sagen da bin ich glaube sehr in der privilegierten Situation.

00:16:11: dass es auch schon damals mal nach Amerika eigentlich mich praktisch gar nicht tippt liegt aber sicherlich daran dass sich im Flieger sehr gut schlafen kann oder mir halt dann die Zeit genau steuere.

00:16:23: wie viel Schlaf werde ich mehr erlauben so dass ich am Abend oder quasi einfach den Tag Fliegen dann irgendwie in Schaffel, um in den normalen Rhythmus zu kommen.

00:16:33: Aber das Wetter, dass er ja nicht sondags, sondern samstagabend angekommen.

00:16:39: Dauerregen in der Schweiz so knappe zehn Grad, dunkel und kalt.

00:16:45: Was möchte man mehr?

00:16:46: Man hat sich schon darauf eingestellt.

00:16:49: aber ja... In der Realität das ganze wahrzunehmen war relativ ein Schock.

00:16:54: und heute die erste Radeinheit draußen bei was Es waren knapp elf Grad wieder in wenig Regen.

00:17:01: Also Windjacke, Thermosachen und lange Sachen müssen schon angezogen werden.

00:17:08: Ich dachte mir ja jetzt es geht der Schock kann ich tief nicht grösser sein von irgendwie fünfundreißig Grad und Feuchtigkeit im wievielfünfundachtzig zu knapp ein elfgrad wahrscheinlich.

00:17:19: feuchtigkeit bei siebzig oder fünfundsechzig.

00:17:22: Ja aber so ist das Schweizer Wetter.

00:17:26: Also aktuell kann man sagen, vermisst du, bevor natürlich gleich der Schnee kommt, aber aktuell Status quo heute, vermisst du, sag ich mal, das sonnige Sommer wird

00:17:36: da schon etwas.

00:17:37: Durchaus.

00:17:38: Also eigentlich mit dem Plan, dass ich in gut anderthalb Wochen nach Singapur reisen könnte bzw für den Iron Man Langkawi.

00:17:47: Man hat sich natürlich schon sehr gefreut, dass wir nochmals ein Monat von der Kalten und vor allem eher trosslos sind.

00:17:54: Noch einmal ist es meistens relativ wechselhaft im trosslosen in der Schweiz vom Wetter her entweichen können.

00:18:00: aber jetzt muss man auch hier durch und ihr nehmt anders geht eine Woche so natürlich wieder daran gewöhnt, dass es so frisch ist und das halt lange Sachen angezogen werden sollten.

00:18:13: Wir haben jetzt ja das ganze Zeit ein bisschen über Hawaii geredet.

00:18:15: und einfach für dich... Du hast ja am Anfang schon angedeutet, dass du mit Dich für deine Leistung die Du erbracht hast über die Song- und auch über Hawaii jetzt einfach nicht das abrufen konntest was du gerne gewollt hättest, was in dir steckt als Athlet aber auch vor allem, was du gerne deinen Partnern oder deinen Supportern gezeigt hättest.

00:18:38: Oder den Leuten sage ich mal diese ganze Reise oder dein Projekt unterstützen.

00:18:43: Das ist natürlich jetzt eine sehr hoch intrinsisch motivierte Ansicht und natürlich immer nach dem größeren Streben.

00:18:49: Und das ist ja auch gut so.

00:18:50: deswegen sind es ja ein bisschen auch Trierläte und hast sich in dieser Sporthand wahrscheinlich veröhrt wie ich auch und alle anderen Trieräten.

00:18:57: aber nichtsdestotrotz hat man ja jetzt in den sozialen Medien wäre das Ganze Ein bisschen verfolgt hat hier bei dir und auch ihren Podcast wahrgenommen, dass die Leute das trotzdem als eine riesengroße Leistung wahrgenommen haben.

00:19:12: Und auch schätzen

00:19:13: usw.,

00:19:13: auch wenn du sagst okay na das ist aber eigentlich nicht für was ich stehe.

00:19:17: Ich steh noch für mehr also noch einen höheren Anspruch.

00:19:22: Aber das wahrzunehmen und zu realisieren Dass die Leute trotzdem an sich, sag ich mal.

00:19:29: Die Leistung diesen Eremen auf Hawaii unter diese Bedingungen.

00:19:32: Ich habe neulich eine Statistik gesehen.

00:19:34: Hast du mir geschickt?

00:19:35: Vierundzwanzig Profis, Prozent Profis ausgestiegen.

00:19:38: Amateure elf Prozent.

00:19:41: Darüber soll es gar nicht gehen.

00:19:42: aber alle, die den Podcast erfolgt haben ein bisschen natürlich auch Achterbahn mitbekommen.

00:19:48: der Vorbereitung Auch das ist jetzt nicht Thema.

00:19:51: für mich geht eigentlich die Fragestellung darum Du bist sehr kritisch mit dir, sagst es reicht nicht aus.

00:19:56: Aber nichtsdestotrotz sagt dein Umfeld okay Janik ja für dich reicht's vielleicht noch nicht aus und das wird auch besser du hast mehr Potenzial.

00:20:04: aber trotzdem war ein richtig krasses Rennen.

00:20:07: wie sehr motiviert dich dieser Zuspruch trotzdem von außen auch wenn du mehr von dir möchtest und dem Außen mehr zeigen möchtes?

00:20:15: Ja, es war natürlich wirklich sehr schön und kann man auch zum Beispiel sagen herzerwärmend solche Botschaften zu sehen.

00:20:24: Ich glaube einige haben das eben auf Instagram gegeben die öffentlich waren.

00:20:28: viele habe ich tatsächlich privater halten seit ich sie bei instagram oder whatsapp wo ja sie wahrscheinlich mir klar gemacht haben dass ich als mensch dahinter stehe oder ich als Mensch auftrete um zu wahrgenommen werde nicht quasi nur auf Leistung abgewählt zu werden oder nicht nur Leistungen gezählt.

00:20:52: Und schlussendlich weiss man das wie selbst auch, aber nichtsdestotrotz war man oder ist man natürlich extrem wenn er fast mittlerweile den grössten Lebensinhalt ist der Tiertel.

00:21:05: und ja ist man wie es extrem selbs kritisch Denkt irgendwann tatsächlich nur noch, dass der Podium oder dieser Platz sein muss.

00:21:17: Oder ich habe jetzt das für eine Leistung erbracht und es muss wieder nach oben gehen.

00:21:21: Dass aber nicht alles Linie angeht und dass es auch manchmal Rückschläge gibt im Sinne von tatsächlich auch für mich persönlich Versagen in einen Wegkampf oder eben nicht die Leistungen erbracht zu haben dann trotzdem... vom Umfeld noch so wahrgenommen worden sein, dass sie auch den ganzen Weg gesehen haben, der dahinter steckt und er quasi auch mitbekommen hat was dieses Jahr alles passiert war.

00:21:43: Und das man trotzdem durchgehalten hat, trotzdem nochmal die Motivation fand usw.

00:21:49: Das hat mich dann schon sehr berührt.

00:21:51: vor allem hat man danach auch gemerkt.

00:21:53: da wird man tatsächlich Personen mit denen man jetzt nicht so viel Kontakt hat oder eben auch Sponsoren, die nicht jeden Tag ein Austausch mit mir haben.

00:22:02: Die sehen hinter die Kulissen und die haben trotzdem das große Ganze was sie ... Sie hier schätzen am Menschen und das ist wirklich sehr schön zu erfahren, dass es eben nicht nur auf Platzierung geht.

00:22:17: Obwohl man hofft natürlich immer aber eben... Es geht nicht nur darum sondern es geht um den Menschen dahinter und um den Weg dem Mann einschlägt die Lebensphilosophie eigentlich quasi die man vertritt.

00:22:33: Ja, du sprichst gerade einen guten Punkt.

00:22:35: dann also zum Beispiel Ich habe heute ein Prost gelesen, vorgestern von Christian Hogenhaugt.

00:22:40: Also vielleicht der eine Jürger kennt ihn oder nicht aber auf alle Fälle ja im Profifeld mit einer Theotop-Fünfzehnzwanzig-Atleten kann eigentlich jedes Mal wenn er am Start ist ein Eieremann auch gewinnen.

Über diesen Podcast

Dein Podcast für strukturiertes, alltagstaugliches und leidenschaftliches Triathlon-Training

Im Podcast „Aloha Kalle – Triathlon Training im Dialog“ berichten Age Grouper Athletinnen und Athleten offen, ehrlich und authentisch von ihrem persönlichen Weg im Triathlonsport.
Im Mittelpunkt: Der Spagat zwischen Beruf, Familie und leistungsorientiertem Training – mit dem Ziel, sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Coach & Profi-Triathlet Marcus Herbst begleitet die Gespräche mit seiner Erfahrung und seinem Know-how. Als Trainer setzt er auf individuell abgestimmte, wissenschaftlich fundierte Trainingspläne, die klar strukturiert, aber flexibel genug sind, um sich in den Alltag seiner Athleten einzufügen.

🎯 Themen im Fokus:

VO₂max-Training & anaerobe Schwelle
Grundlagenausdauer (GA1, GA2)
Kraft- & Stabilisationstraining
Periodisierung: Belastung, Erholung, Wettkampf
Regeneration, Ernährung, Schlaf & mentale Stärke
Rückschläge, Anpassung, Motivation
Echte Geschichten statt Hochglanz-Fassade:
Die Athleten sprechen über Höhen und Tiefen, Veränderungen im Trainingsalltag, Rückschläge und Learnings.
Dabei wird deutlich: Realistische Ziele, mentale Stärke und eine enge Zusammenarbeit mit dem Coach sind der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg im Ausdauersport.

➡️ „Aloha Kalle“ richtet sich an alle, die Triathlon mit Herz, Kopf und System betreiben wollen – vom motivierten Einsteiger bis zum erfahrenen Age Grouper.

von und mit Marcus Herbst

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