🎙️ Aloha Kalle – Triathlon Training im Dialog

🎙️ Aloha Kalle – Triathlon Training im Dialog

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00:00:01:

00:00:10: Hey Andreas, erst mal mega Leistung und Glückwunsch zu dem Rennen.

00:00:15: Schade am Ende dass die thirty Sekunden gefehlt haben für top drei aber ich denke du kannst trotzdem zufrieden sein.

00:00:22: Das Rennen war voll mitgefiebert und ja bei Kilometer zehn elf zwölf lag es ja dann auch in top drei Richtung Top zwei.

00:00:29: Am ende waren die Franzosen, dann trotzdem auch noch mal die zwanzig Sekunden.

00:00:35: Aber das ist ja auch echt krass was in der Altersklasse bei dir abgeht also auf welchem Leistungslevel sich die da alle bewegen.

00:00:42: und so wie du sagst im Kona werden wir auf alle Fälle zwei drei Tage mehr Ruhe ran lassen.

00:00:46: es ist der Hauptfokus.

00:00:48: jetzt genießt heute man noch den Abend auf alle fälle.

00:00:50: ich denke ihr geht trotzdem zur Siegerhöhung und ja gibt mir gerne nochmal sprachlichen Update wie's war ein Rennverlauf usw.

00:00:58: für den Totkast.

00:00:59: Aber Glückwunsch von meiner Seite und dann können wir morgen oder auch am Dienstag noch mal in Ruhe telefonieren, bevor es an Samstag auch nach Corona

00:01:05: geht.".

00:01:08: Ja hallo nochmal aus Nizza!

00:01:12: Rennen war schwierig einzuschätzen für mich.

00:01:15: im Nachhinein also sind alle relativ begeistert von dem was geschafft wurde aber ich kann die Zeit nicht so gut einschätzen.

00:01:22: Neun, dreißig Minuten schwimmen das hat sich für im Wasser irgendwie besser angefühlt.

00:01:28: Also ich habe irgendwie das Gefühl gehabt, Schwimmen geht super!

00:01:31: Ich hatte gefühlt Kraft in den Armen, typischer Andreas Meyer der einfach wahrscheinlich im Wesentlichen ohne Beine schwimmt aber fand es nicht so schlimm hier.

00:01:44: Die Lage war in dem Salzwasser ganz gut.

00:01:47: Im Schwimmen dachte ich bei neun und dreißig Minuten, oh das hat sich schneller angefühlen.

00:01:52: Die Radstrecke hier ist natürlich ganz speziell, also es ist überhaupt gar nichts für mich.

00:01:57: Also die neun Kilometer geht's ja am Stück dann mit im Schnitt so sieben bis acht Prozent bergauf.

00:02:04: das ist einfach für mich.

00:02:05: ich bin kein Bergpflonigwetter oder so nie werden und ich fand aber trotzdem es ganz okay bin von unserem Plan abgewichen der ja irgendwie eine Wattzahl vorgegeben hat und ich fand das war zu locker.

00:02:24: Also, ich hab mich besser gefühlt und bin einfach drüber gegangen.

00:02:31: Abfahrt die Strecke war nicht abgeschmert es war Autoverkehr nebenbei, ab und zu mit Einbahnstraßen, Einbahnverkehr.

00:02:40: Ab und zu kamen auch Autos entgegen.

00:02:42: also das war auch vorher angesagt.

00:02:43: die Stricke ist nicht abgesperrt.

00:02:45: Da habe ich mit meiner Vorgeschichte sehr vorsichtig die Abfahrt angegangen.

00:02:50: Das war mir einfach zu heiß, da was zu riskierendes Rad hat gehalten zum Glück.

00:02:56: Ich hab's aber auch geschont wo es nur geht und beim Laufen ja wie üblich die ersten zehn Kilometer bin ich gut gefühlt aber zu schnell gewesen für meine Verhältnisse.

00:03:14: das habe dass das sich zum Schluss rechen wird.

00:03:19: Es gab jetzt nicht den totalen Eindruch, aber so wie mir die Beatrice erzählt hat dann zwischen Kilometer zwölf und neunzehn war es einfach zu langsam um die dreißigvierzig Sekunden auf Platz zwei noch zu halten.

00:03:36: Das ging aber einfach nicht mehr.

00:03:39: Typisches Nitzerrennen sehr heiß.

00:03:43: Immer wenn ein Zaun aufgebaut war, am Flughafen lausen wir hier lang und der Wind nicht auf die Strecke blasen kann fühlt man sich als ob man gegen eine Wand gelaufen ist.

00:03:54: Also das war schon sehr extrem aber ... Nizza is in Europa absolut eine Reise wert.

00:04:01: Schade dass es wahrscheinlich die letzte WM war in Nizza.

00:04:06: Bürgermeister und Ironman verstehen sie nicht mehr.

00:04:08: wohl so ganz gut ja?

00:04:11: Und Deswegen wechselt das auch nächstes Jahr.

00:04:15: Aber Nizza ist auf alle Fälle für jeden, der mal irgendwie Triathlon machen möchte und gleichzeitig aber nicht auf irgendeinem Dorf sein möchte sondern in einer Großstadt sich aufhalten möchte.

00:04:28: Das ist auf allen Fällen immer eine Reise wert!

00:04:30: Das kann man nur empfehlen.

00:04:32: Also wir gehen jetzt noch zur Siegerehrung.

00:04:35: Wir haben noch zwei Termine offizieller Art einmal mit unseren XC-Leuten Da wird es eine Siegerehrung geben und dann werde ich wahrscheinlich auch mal gucken, ob noch ne kleine Plakette für den Vorten Platz abgestaubt wird.

00:04:48: Und in diesem Sinne ab morgen früh Kona kurzer Lauf ist glaube ich das Praktischste und dass am wenigsten Belastende für mich morgen früh nur damit kein vollständiger Urlaubstag im Kalender steht.

00:05:05: Grüße nach Norddeutschland bis bald in der Vorbereitung auf Hawaii.

00:05:15: Hey Markus, ein weiter Tag ist wieder absolviert bzw.

00:05:19: die Woche nankt sich jetzt langsam dem Ende zu.

00:05:22: auch wenn sie bei euch oder bei dir schon dem Ende tatsächlich entspricht ist bei mir erst Samstagabend aber nächstes Trotz die letzte Schwelleneinheit endlich durch und die hat es richtig in sich heute gehabt.

00:05:38: Ich bin mega zufrieden und konnte sie sehr gut ausführen.

00:05:42: Es gab mehr Problematik bei der Orientierung des Weges, weil ich einfach noch die finale Radstrecke abfahren wollte.

00:05:51: gestern habe ich ja quasi von meinem Ort Richtung Kona oder Richtung Hauptstadt gefahren und jetzt heute wollte ich noch in die andere Richtung fahren.

00:06:03: Ich habe aber nicht ganz realisiert, dass es die ganze Zeit nur hoch ging und als ich dann irgendwo die letzten zwei Intervalle noch machen musste hätte ich ja wieder umgehören müssen damit ich irgendwie auch zeitlich zu Hause bin muss aber irgendwie auch gleichzeitig eingestehen.

00:06:19: das geht nicht ganz auf.

00:06:20: wenn es nur den Berg runtergeht kann ich nicht die gleichen Wattzahlen drücken.

00:06:24: Zumindest jetzt aktuell mit diesem Straßenverkehr ist es einfach zu gefährlich für mich persönlich, weil man eben noch achtsamt sein muss damit man nicht gleich eine Platte einfährt.

00:06:37: Und deshalb habe ich jetzt die letzten zwei Schwellen nachher eigentlich quasi in Harvey gemacht und musste von dort dann wieder zurückfahren was die Gesamteinheit länger machte aber nicht so trotz... Die hat jetzt heute gesessen Können wirklich sehr zufrieden sein, glaube ich.

00:06:54: Die Hitzeaklimatisierung ist wahrscheinlich bei ca.

00:06:59: eighty-fünf Prozent bereits angekommen.

00:07:03: Er hat auch teilweise wieder thirty-fünfe bis vierzig Grad.

00:07:07: Diese Feuchtigkeit würde ich aber tatsächlich sagen, die hat sich recht reduziert seit ich hier gestartet bin.

00:07:16: Montag war es wahrscheinlich noch bei ninety und jetzt sind wir bei eighty Prozent.

00:07:21: Das ist natürlich schon etwas, was man sehr, sehr merkt.

00:07:25: Nichts ist trotz... Ja, nimmt man das natürlich gerne und vielleicht wird es nächste Woche wieder ein wenig feuchter dann kann man sich noch an das ein wenig akklimatisieren und sonst nimmt man so wie's kommt.

00:07:37: Und der Shake Out Run am Abend, der war dann schon sehr grenzwürdig gewesen Einfach aufgrund dessen.

00:07:46: Es war nicht einmal so muskuläres Problem sondern einfach energetisch.

00:07:50: Der Tank war leer nach der Schwelleneinheit auf dem Rad und er konnte nicht gefühlt werden in dieser kurzen Zeit, innerhalb von zwei bis drei Stunden Pause.

00:08:02: Ich würde auch allgemein sagen jetzt ist es sehr gut, dass morgen ein schöner Restday kommt um hier den Tank wieder auffüllen, sonst mache ich dem Tief nicht noch zweieinhalb Wochen durch.

00:08:16: In diesem Sinne wünsche ich Einen erfolgreichen Sonntag und bis bald.

00:08:19: Ciao Markus!

00:08:22: Hey Janik, ja insgesamt war das eine richtig, richtig stabile Woche vor allen Dingen jetzt, dass du so kurz nach Anreise mit der zwölf Stunden Zeitverschiebung den Jet-Wake so gut verkraftet hast und da auf alle Fälle auf dem Rad schon die zwei intensiven Einheiten auf dem Niveau absolvieren konntest es erst mal, dass da die Basis da ist.

00:08:46: Ja, jetzt denke ich hast du dir heute definitiv am Sonntag den Ruhrtag mal verdient.

00:08:52: So dass du da mal die Beine hochlegen kannst und vorsetzen in die letzten zwei harten finalen Wochen geht und auch vor allen Dingen die Intensität im Laufen das die schon so gut funktioniert hat ist nicht selbstverständlich.

00:09:08: Und ja also Schapo bleibt weiter dran beachtet die ganzen kleinen Details wie du sagst wie Flüssigkeit zuvor Energie zuvor

00:09:17: Und

00:09:18: das sind da in Anführungsstrichen auch an so einem Tag, wo jetzt noch ein Lauf kommt beziehungsweise wo der Lauf hinten raus nach Radfahren und Schwimmen erfolgt.

00:09:28: Dass der halt nicht defizitär gestartet wird weil ja so wie du sagst das ganze System ist schon sehr anfällig wird es wahrscheinlich die nächsten Wochen weiterhin sein.

00:09:38: aber ich denke auf alle Fälle zur WM sind wir zu einer Prozent fit.

00:09:45: Auf die Woche können wir definitiv sehr, sehr positiv zurückblicken.

00:09:48: Nehmen Sie eine gute Holung und dann hören wir uns!

Über diesen Podcast

Dein Podcast für strukturiertes, alltagstaugliches und leidenschaftliches Triathlon-Training

Im Podcast „Aloha Kalle – Triathlon Training im Dialog“ berichten Age Grouper Athletinnen und Athleten offen, ehrlich und authentisch von ihrem persönlichen Weg im Triathlonsport.
Im Mittelpunkt: Der Spagat zwischen Beruf, Familie und leistungsorientiertem Training – mit dem Ziel, sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Coach & Profi-Triathlet Marcus Herbst begleitet die Gespräche mit seiner Erfahrung und seinem Know-how. Als Trainer setzt er auf individuell abgestimmte, wissenschaftlich fundierte Trainingspläne, die klar strukturiert, aber flexibel genug sind, um sich in den Alltag seiner Athleten einzufügen.

🎯 Themen im Fokus:

VO₂max-Training & anaerobe Schwelle
Grundlagenausdauer (GA1, GA2)
Kraft- & Stabilisationstraining
Periodisierung: Belastung, Erholung, Wettkampf
Regeneration, Ernährung, Schlaf & mentale Stärke
Rückschläge, Anpassung, Motivation
Echte Geschichten statt Hochglanz-Fassade:
Die Athleten sprechen über Höhen und Tiefen, Veränderungen im Trainingsalltag, Rückschläge und Learnings.
Dabei wird deutlich: Realistische Ziele, mentale Stärke und eine enge Zusammenarbeit mit dem Coach sind der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg im Ausdauersport.

➡️ „Aloha Kalle“ richtet sich an alle, die Triathlon mit Herz, Kopf und System betreiben wollen – vom motivierten Einsteiger bis zum erfahrenen Age Grouper.

von und mit Marcus Herbst

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