🎙️ Aloha Kalle – Triathlon Training im Dialog

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00:00:01: Aloha Janik heißt es diesen Montag wieder und ja, wir blicken zurück.

00:00:19: Es war eine volle Woche viel Training.

00:00:21: Wir nehmen heute am Samstag auf und natürlich das ist die Frage erst mal am Samstags.

00:00:26: wie geht's wir kurz vor Wochenende?

00:00:28: Also ich meine nicht Wochenende sondern Wochenende mit dem Trainingsender.

00:00:33: Ja genau, es geht wunderbar.

00:00:37: Ich glaube die erste Woche, die wieder als vollwertige Woche eines Tretliten angeschaut werden kann mit was waren das jetzt?

00:00:46: drei bzw vier Laufeinheiten noch?

00:00:48: Also daher würde ich sagen wir sind back in the game!

00:00:54: Du sagst, es ist vollwertige Wochen im Laufen.

00:00:57: Also das waren jetzt die drei Alter G-Einheiten am Morgenfolge und noch eine Einheit, die draußen erfolgt.

00:01:04: also die erste einheit, sage ich mal, prozess nicht nur in den Testen sondern wo wir auch wieder ja einen gewissen Umfang kommen ist natürlich mega viel.

00:01:13: aber keine Ahnung, vierzigfünfzig Minuten so in dem Dreh Ja wie ist da heute das Gefühl?

00:01:19: Und wie war das Gefühl jetzt auch in den letzten Alter G Einheiten?

00:01:23: weil Natürlich sind wir jetzt aktuell in Woche sechs nach der Verletzung, aber das ist ja eigentlich erst die Woche.

00:01:30: Wo man theoretisch jetzt nächste Woche sagen will okay, man macht mal den Versuch und beginnt.

00:01:35: Du hast jetzt bereits in dieser Woche schon dann wenn morgen gut läuft vier Laufeinheiten.

00:01:40: Wie ist das Gefühl?

00:01:41: Und wie waren vor allen Dingen die Läufe auf dem Alter durch?

00:01:45: Ja, beim Altadji sind wir langsam an die Grenzen des Systemes gestoßen bzw.

00:01:51: das ist ja immer ein gutes Zeichen bei dem Altadjig.

00:01:53: Mittlerweile ist es bei den Gehörnungen von rund neunzigfünfundneinzig Prozent Eigengewicht.

00:01:58: Viel mehr kann man da gar nicht mehr reduzieren.

00:02:01: Die letzten fünf Prozent sind einfach quasi mehr als alle dabei.

00:02:05: aber dort ist das Laufband an sich eigentlich quasi ein normales Laufband Und daher haben wir nun jetzt das erste Mal die Dauer verlängert von klassischen Stunden auf neunzig Minuten, dass einfach hier einige Dauerläufe gemacht werden.

00:02:21: Also was heißt da einige?

00:02:22: Die kommen jetzt nächste Woche noch und diese Woche hat er mir einen.

00:02:27: Nächstes trotz geht natürlich relativ gut.

00:02:29: wenn man dort noch Intervall macht dann hat man schon in neunzigen Minuten den ersten Halbmarathon gemacht Und das gab dann schon ordentlich einen Aufschwung, dass es klappt.

00:02:43: Dass es hält.

00:02:43: Es tat nichts weh und in den Nachgang tat nichts Weh.

00:02:48: Dem Erfolg schaue ich auch sehr sehr.

00:02:51: Positiv auf den morgigen Lauf wieder mit etwa forty, fünfzehn Minuten.

00:02:59: Und wenn das verhält dann freue ich mich eigentlich schon sehr drauf auf nächste Woche wo der erste Intervall oder das erste Intervaultraining auch mal draußen erfolgt.

00:03:09: Du sagst es ist der erste Lauf draußen wieder und auch auf dem Alter hier zweifelundneinzig Prozent.

00:03:16: was sind so Routinen?

00:03:18: wie du jetzt vor allen Dingen nach den Laufen machst, um das ganze System weiterhin, sage ich immer, muskulär und so weiter gut zu regenerieren und zu entlasten.

00:03:29: Also einfach von dem Prozess der Lauf was machst du da vielleicht anders?

00:03:33: Was ist dann vernachlässigt?

00:03:34: oder was sind die Rituale oder Praktiken auf die du jetzt sehr viel achten willst, dass das ganze system weiterhin gut funktioniert?

00:03:43: Ja also kann gar nicht sagen ob es...also es wird nicht immer direkt danach gemacht, aber jetzt einfach viel mehr ins Training integriert.

00:03:51: Und zwar war das ja quasi auch der Auslöser, die Stabbeübungen.

00:03:54: Also Stab-Übung und denen.

00:03:56: mittlerweile habe ich einen Weg gefunden wie ich mich selbst dazu motiviere das Ganze zu machen indem dass ich einfach zwangenermaßen tagtäglich ins Fitnessstudio fahre und die Übungen dort absolvieren.

00:04:08: Ich könnte sie auch zu Hause natürlich machen da dazu braucht es kein Fitnessstudium.

00:04:12: Aber so fand Weg um den eigenen Schweinehund zu überwinden.

00:04:22: Dadurch läuft man dann sehr gut.

00:04:25: oder bin ich auch extrem glücklich, das zu sehen?

00:04:27: dass es eben liegt an den Stabübungen vorwiegend und wenn die sauber gemacht werden kann ein funktionierter System wieder und jetzt muss man einfach auf jeden Fall dran bleiben.

00:04:40: Genau!

00:04:40: Jetzt funktioniert das System wie der Stammübung der Weg in Kraftraum.

00:04:44: Du beschreibst es natürlich, ne?

00:04:45: Weil wenn

00:04:46: man in

00:04:46: einem räumlichen Zettel ist dann ist das natürlich irgendwie... Ja von der Konzentration halt irgendwas anderes.

00:04:53: Aber wenn man da natürlich irgendwie die zwanzig Minuten dein Fitnessstudio gefahren ist, denn einmal da ist, na ich werd mal auch nach zwanziger Minuten nicht, dann macht man schon die halbe dreiviertel Stunde oder stunde voll weil man natürlich einmal im Auto war und auch da war.

00:05:06: Und was so ein bisschen ist, ist ja auch ein Kapetenwechsel.

00:05:10: also was ich zum Beispiel im Winter das Problem habe Wenn ich irgendwie sehr viel indoor trainiere, dann hat man teilweise irgendwie vier oder fünf Stunden indoor trainiert.

00:05:18: Hat aber irgendwie unterbewusst im Geiste eigentlich das Gefühl... Man hat gar nichts gemacht weil man ja nur die ganze Zeit das gleiche Setting oder die gleiche weiße Wand oder das gleich Fenster hat wo man rausgeschaut hat.

00:05:31: Ist das auch so ein bisschen der Grund?

00:05:33: Oder was ist der Grund dass du den Weg dort auf dich nimmst?

00:05:37: Ja definitiv bzw.

00:05:40: es geht in diese Richtung und zwar Ich freue mich einfach mehr darauf, obwohl ich kaum jemanden kenne im Fitnessstudio und meine, es ist ein Vierundzwanzig-Stunden-Fitness.

00:05:49: Denn zufolge hat das so random Leute die man vorwiegend nicht kennt.

00:05:54: Nichtsdestotze ist es amüsant nachher... mit dem einen oder anderen ins Gespräch zu kommen, oder halt auch anderen zuzuschauen wie die trainieren.

00:06:03: Und das ist genau... Also es führt eigentlich dazu dass es ein Tapettelwechsel darstellt gegenüber den klassischen Monotonen Training Zuhause

00:06:15: Okay einfach dann dass man mit Gleichgesenden unterwegs ist

00:06:20: Ja, ganz genau.

00:06:21: Also dass man halt einfach am wiederum wenig unter die Leute kommt.

00:06:24: also ich denke an sich ist es ja schon so auch wenn ich jetzt aktuell draußen fahre, ja man hat plus mehr seine Kollegen mit denen kann man gewisse Trainings zusammen machen aber in Sicht verbringt man dann trotzdem viel Zeit alleine und dann ist es auch mal cool noch eine Training Session zu machen mit anderen zusammen oder halt eben einfach unter Leuten, wenn man dann sprechen möchte.

00:06:47: Dann kann man aber sonst auch jeder für sich trainieren.

00:06:49: das ist natürlich eine gewisse Bereicherung.

00:06:53: Jetzt bist du ins Laufen wieder eingestiegen wie es dort für dich sag ich mal einfach vom Wirklood oder von der Müdigkeit.

00:07:01: merkst du das schon dass da jetzt die Laufdisziplinen irgendwie für mehr Möglichkeit sorgt?

00:07:07: oder würdest du sagen, naja eigentlich verkraftest du das ganz gut.

00:07:11: So signifikante Veränderungen spürst du da gar nicht.

00:07:17: Du bist jetzt natürlich wieder im Laufen und es ist so dass durch die Laufbelastung in den anderen Disziplinen Eine erhöhte Müdigkeit, eine Merks oder würde es zu sagen naja einfach aufgrund des Radfahren und Schwimmbolums in den letzten Wochen ist da für dich eigentlich jetzt nicht so ein signifikanter Unterschied.

00:07:43: Und du merkst eigentlich auch keine größere Ermütung als vorher und das hält sich alles die Waage?

00:07:51: Ja ne Frage, die ich mir selbst natürlich gestern auch gestellt habe bei euch dann hat Maton auf dem Alter G-Rante.

00:07:59: In der Regel ist es ja tatsächlich so, wenn ich irgendwo einen Overload habe.

00:08:04: Dann ist das relativ schnell spürbar im Schwimmen, dass die Leistung drassisch abnimmt, weil er einfach entweder energie-Diskraft oder irgendetwas nicht nachkommt.

00:08:14: Und ich hätte jetzt auch gesagt, ja irgendwie spürt man etwas.

00:08:17: Allerdings bestätigt aktuell das Gesamtkonstrukt, dass er alles in der Waage halten kann.

00:08:24: Also daher würde ich sagen es wäre jetzt gelogen wenn ich sage ist gar nichts zu verhandeln also quasi den Musselton aus dem Diff höher oder die... Die Beine sind mehr belastet, die spüre ich schon.

00:08:38: Aktuell kann ich es aber tatsächlich wohl gut abfedern durch das relativ hohe Volumen der letzten Wochen mit auch genügend Intervallen dabei.

00:08:50: Und auch mit der passenden Regenation oder beziehungsweise jetzt aktuell spürbar, dass man einfach versucht noch ein wenig mehr Schlaf zu finden.

00:08:58: Oder schneller mal nach einem Power-Nap dazwischenzumachen.

00:09:02: und tatsächlich mit dieser Gegenmaßnahme kann ich es bis jetzt relativ gut abfehlen.

00:09:09: Das geht allen erstmal sehr solide und alles in einem guten Kontext.

00:09:15: Ja du hast gesagt Schwimm ist eine Disziplin wo du natürlich Ja, sehr stark selbstkritisch in den letzten Wochen oder eigentlich auch immer mit dir bist.

00:09:25: Jan hast du jetzt gerade erwähnt mehr?

00:09:26: Eigentlich ist das die Disziplin wo es tendenziell als erstes kippt bei den Schwimmaltern.

00:09:33: Das ist das Technische, wenn du spät starten, indem du späte Krauschwimmen erlernt hast.

00:09:39: Aber aktuell ist es ja trotzdem so durch den hohen Rampfumfang und so weiter bis zu jetzt her im Schwellenbereich von achtundzwanzig bis einsdreißig unterwegs.

00:09:49: Und wenn wir jetzt zurückblicken, vier-fünf Monate zurück in Mai.

00:09:53: Da waren wir noch so irgendwann bei eins, achtunddreißig und eins, zweiundvierzig.

00:09:57: Also es ist natürlich eine signifikante Verbesserung.

00:10:00: Klar muss man das auch erst mal ins Freibassertransferieren.

00:10:03: Nebecken ist Eins ist Theorie Praxis ist das Freiwasser.

00:10:07: Das zeigt sich dann in Hawaii.

00:10:09: Aber wie fühlt sich das für dich an?

00:10:13: Was denkst du wann für die primären Schlüsse Dass du da jetzt bist und dass du auch in dem Sinne die Umfänge jetzt im Schwimmen, die ja deutlich höher sind einfach durch das verminderte Laufen zu gut verkraftet über den letzten Wochen?

00:10:28: Ja.

00:10:29: Es ist tatsächlich nicht so grandioses passiert im Schwimmen.

00:10:34: mit dem hätte ich direkt vor fünf Monaten wohl nicht gedacht, dass er so einen Sprung noch machen kann oder erleben darf Ist, wäre glaube ich auch gelogen wenn ich sage jetzt ja gut der exponentielle Trainingszuwachs im Schwimmen hätte ich relativ gut absorbiert.

00:10:54: Ich mag mich gut erinnern zu Beginn wo wir das gerne gemacht haben ging die Zahl auch relativ schnell nach oben und dann auf einmal stagnierte es oder ist viel sogar zurück wodurch natürlich Selbstkritik anfing weil man dachte ja gut was macht man falsch Da hat man wieder zu viel.

00:11:12: Es gab Wochen, in denen ich lieber auf Qualität und Quantität setzte, also da bewusst wieder Schwimmen reduzieren wollte um irgendwie den Muskeltonus runterzukriegen.

00:11:26: mittlerweile weiss ich an was es gelegen ist oder bzw.. Ja, Schlussfolge waren eben das gewisse Triggerpunkte vorhanden.

00:11:36: Die tatsächlich fast drei Wochen dauerten bis wir die rauskriegten und heute bzw.

00:11:43: diese Woche erst malig wieder!

00:11:45: ohne Schmerzen schwimmen konnte, also quasi in den Schultern und jetzt tatsächlich endlich den Gesamtload oder die Lawbeeren ernten darf.

00:11:57: In dem Sinn dass es nun tatsächlich nochmals einen ordentlichen Gap gemacht hat bzw.

00:12:02: der war immer vorhanden.

00:12:03: aber man konnte das volle Potenzial nie ausschöpfen aufgrund der Schmerz oder eben weil man dann quasi die Technik ein wenig anders übt.

00:12:12: Jetzt ist es ja so Und sag ich mal natürlich hast du dir das Schwimmen jetzt selber beigebracht, dann bist du jemand als Athlet.

00:12:19: Kann man auch ehrlich sagen der viel investiert und ich hatte immer so eine Tese von Schwimmer.

00:12:27: in dem Bereich sind wir irgendwie noch nicht.

00:12:29: aber da geht es darum vor allen Dingen.

00:12:30: wenn man irgendwie relativ früh das Schwimmen gelernt hat ne?

00:12:34: Wenn man halt einfach keine Ahnung mit fünf oder sechs oder sieben drei Mal die Woche ins Wasser geht, dann schimpft man da seine drei Kilometer Dann hat man im Jahr In der Woche.

00:12:44: neun Kilometer sind vierhundertfünfzig Kilometer und lange Rede kurzer Sinn.

00:12:49: Irgendwann wird man dann als Schwimmer oder auch als Triathlete, wenn man dann so zwanzig ist sage ich mal ein gewisses Pensum an Kilometern weg haben.

00:12:58: Und jetzt kann man das auf dich runterbrechen.

00:13:01: du hast natürlich spät angefangen hast aber dann auf der anderen Seite auch mehr investiert.

00:13:06: und Ich würde einfach roundabout sagen ja Wahrscheinlich bist du irgendwas über zwei bis zweieinhalb tausend Kilometer jetzt im Becken gewesen und würdest du einfach auch für dich sagen, dass sag ich mal die das ist so ein kipppunkt kippt.

00:13:22: Wann einfach ne?

00:13:23: Du hast gerade gesagt Anpassung Schmerzen Trigger Punkt

00:13:26: usw.,

00:13:27: aber wann?

00:13:27: das schwimmen halt einfach auch irgendwie was natürliches wird wenn ich in gewisses Volumen über einen langen Zeitraum eine hohe Konstanz aufrechterhalte Und dass es dann auch einfach immer besser rutscht und einfach diesen Fortschritt gibt.

00:13:42: Ja, den gibt das durchaus.

00:13:44: Ich glaube jetzt runtergebrochen auf mich muss ich tatsächlich sagen, da kam der Kipppunkt aber tatsächlich wo ich mein Mindset geändert habe von wegen... Es ist eine Haas-Lebe zu, ich mache's echt wirklich gerne.

00:14:01: nochmals ein settings wechsel gab es quasi wo ich realisierte doch ich kann es ja und es geht auch und man sieht tatsächlich erstmalige fortschritte.

00:14:12: es ist immer etwas anders.

00:14:13: beim laufen oder wenn wir abfahren finde ich fällt das viel einfacher sich an zahlen zu festigen oder man hat schneller mal das Glückshormon, weil man sieht es gibt einen Progress.

00:14:27: Und im Schwimmen finde ich die Hennenzelle noch undankbar vor allem wenn ich jetzt später gestiegen bin und dadurch müssen relativ viele... Fasetten stimmen.

00:14:39: es ist nicht nur der schwimmen an sich sondern eben die Regenation muss gestummen haben das Essen muss gestummt haben etc.

00:14:46: Was natürlich immer wieder mal beeinflusste dass die zahlen eigentlich quasi nicht konstant besser wurden.

00:14:50: Sondern es gab dann wieder einmal die vorwürde besser, dann gab es wieder schlechter Tage und jetzt seit geräumiger Zeit geht es immer wieder eigentlich quasi bergauf.

00:15:02: oder es gibt zumindest das Gefühl, man weiß endlich auf was man achten muss und das Gesamtpaket verleiht tatsächlich auch mir jetzt das positive Gefühl doch.

00:15:16: Auch schwimmen macht man sehr gerne und auch dort gibt es die Momente, dass man Fortschritte verzeichnen kann.

00:15:23: Und das hat jetzt bei mir tatsächlich einen größeren Einfluss gehabt würde ich sagen als einfach die Kilometer abzuschwimmen.

00:15:30: aber folglich kommt das Gefühl natürlich erst wenn man die Kilometern gemacht hat.

00:15:35: aber es ist nicht nur die Kilometer.

00:15:38: also ich gebe da mal so ein bisschen auch ein paar Anekdoten rein.

00:15:43: und wir wollen da will ich mal gerne Du sprichst da richtig, richtig vielen Amateuren aus der Seele.

00:15:51: Beziehungsweise bis jetzt jemand, der hat das geändert.

00:15:54: Also ich erinnere mich noch früher als ich... Keine Ahnung, wenn es um den Jann-Raffael und die Zvormord im Trainingschlager war.

00:16:03: Und

00:16:04: die hatten also alles sehr gute Schwimmer aus ihren Kindheitstagen.

00:16:07: aber die hatten so einen Hass auf Schwimmen, dass wir anderthalb Stunden an einer Schwimmhalle gesessen haben.

00:16:12: Fünf Banane!

00:16:15: In dem passt man sich natürlich als junger Athlet an.

00:16:18: Und dann muss man nochmal neue Tickets lösen, weil wir neunzig Minuten verschwendet haben und die beiden großen keinen Bock hatten.

00:16:26: So erinnere ich mich auch noch mal an irgendeinen anderen Athleten der dann einfach tausendfünfhundert Meter irgendwie eine Schwelle geschwommen ist war ja kein Bock hatte irgendwie einen vier oder fünf Kilometer Programm zu schwimmen.

00:16:37: Was ich damit jetzt eigentlich ansprechen das ist alles Weißgiele aus den Leistungssport aber aus einem Amateur Sport ist hier auch tendenziell Wenn wir jetzt sehen, irgendwelche Trainingslager nächstes Jahr im April-Mai.

00:16:48: Ja, frühen Auftaktlauf und dann wird irgendwie noch fünf Stunden Rad gefahren mit drei Kaffeepausen.

00:16:54: ja und schwimmen, ja gucken wir mal, ja plan ich schon mal irgendwie fünfhundert Meter, ja kein Bock mehr hier auf dem Wasser.

00:16:59: So!

00:17:00: Und denn das nächste ist bei den meisten Amateurn immer das Schwimmen des Erste was halt fällt.

00:17:06: also wieder wird nochmal in der Runde radgefahren oder nochmal in die Runde gelaufen.

00:17:10: aber du hast es ja angesprochen Es ist wichtig, mit welcher Einstellung man ins Zweck entgeht und es muss einem auch Spaß machen.

00:17:19: Wie hast du das geändert?

00:17:21: Für dich... Also wir haben ja darüber auch gesprochen dass du quasi immer hingehst und ich kann's nicht usw.

00:17:26: Und dass der so schon die Einheit beginnt, so geht man ja auch nicht in Tempoläufer rein.

00:17:29: Wir gehen ja nicht irgendwie keine Ahnung, acht mal tausend bei dir auf den Plan im drei fünf und dreißig oder sowas.

00:17:35: Du denkst vorher ja ach scheiße keinen Bock und ich kenne das nicht sondern Genau, da bist du halt hoch motiviert und gehst es an.

00:17:43: Aber wie hast du das für dich?

00:17:44: Du warst ja im Frühmahl ein bisschen, ich kann das nicht, aber in dieser kritischen Phase... Das wird doch nichts!

00:17:50: Wie hast du dir das für Dich

00:17:51: geschwützt?!

00:17:53: Ja, dann muss ich jetzt sagen, habe ich mir natürlich Hilfe von außen geholt also eher unbewusst, aber es hat sich so eigentlich ergeben ... dass man sich irgendwann realisiert, wer plus minus zur gleichen Zeit schwimmt.

00:18:08: Man hat sich dann quasi auch ein wenig mal ausgetauscht und es ergab sich Freundschaften in dieser Hinsicht, dass ich jetzt nun Abonnent mit Personenschwimmen darf, die tenenzell besser sind als ich.

00:18:22: Und ich mir natürlich irgendwie auch Challenge-Tee und versuchte mit ihnen mitzuhalten und gleichzeitig ... bei Ihnen natürlich um Technik nachfragte und die Kombination daraus, dass man eigentlich quasi gute Gesellschaft hat.

00:18:39: Wo man dann trotzdem auch mal eine Pause erlauben darf wo man einfach zusammenquatscht aber gleichzeitig haben beide das Ziel besser zu werden und voneinander abzuschauen bzw ich Tendenzell wahrscheinlich mehr profitieren, kam Junge gehört.

00:18:56: Hat das Ganze eigentlich auf einmal geändert?

00:18:58: Also ich werde tatsächlich sagen... Das ist jetzt echt kein großer Zauber bei mir sondern einfach ein Glückstreffer dass ich hier ja zwei drei Personen kennengelernt habe die einfach super matchen und wir dadurch jetzt fast eine gewisse Schwimmgruppe haben.

00:19:14: oder Schwimmbruppen sind übertrieben.

00:19:16: aber man macht individuelle Swimsettings zusammen.

00:19:20: Würdest du sagen, dadurch dass beim Erschwimmen natürlich die Ablenkung oder der äußere Einfluss beim Laufen und so weiter erinnert sich mal das Setting.

00:19:30: Da sieht man was da läuft.

00:19:31: Man muss uns nicht konzentrieren aber im Schrimm ist es ja immer nur der Beckenboden.

00:19:35: Dass diese soziale Komponenten, was du gerade sagst Trainingsgruppe, dass sie im Schwimm für dich als Athlet noch einmal ein Stück wichtiger sind als es in den anderen Disziplinen ist um diesen Vortritt eingehen zu können?

00:19:49: Definitiv.

00:19:50: Das ist genau das, was du angesprochen hast in den Trainingslagern.

00:19:54: Ich glaube kaum ein Age-Gruppe hat Probleme sich zu motivieren auf das Rad zu gehen.

00:20:00: Das wäre der Klassiker.

00:20:03: Da gibt es vielleicht gewisse Motivationsprobleme aber auch dort halten sie sich noch ganz in die Waagschale und dann kommt er schwimmen.

00:20:10: Dort nimmt man das einfach exponentiell ab!

00:20:12: Und das Feeling, an sich schon zusammen eine private Bahn zu haben und quasi nebeneinander schwimmen zu können, hilft.

00:20:21: Also mir jetzt extrem, sich irgendwie nochmals mehr zu motivieren.

00:20:27: Nochmals einmal mehr zu quälen hingegen auf dem Rad oder beim Laufen.

00:20:31: Da spült es mir tatsächlich überhaupt keine Rolle weil vielleicht genau auch die Möglichkeit besteht dass man sonst einfach immer im Alltag irgendjemand trifft oder halt auch aufgrund der Distanz die man zurücklehnt ein Tabettelwechsel erlebt und das fällt natürlich beim Schwimmen sowieso weg.

00:20:51: Okay, das klingt ja mega interessant.

00:20:53: Die Gruppe ist in Hawaii natürlich dann nicht mehr da aber da wird es dann das Open Water Setting sein oder?

00:21:00: Also nicht das Open water sondern einfach das Freiluftschwimmen und der amerikanischen Top-Schwimmbedingungen

00:21:06: Genau, also wir mögen uns ja noch in das knapp ein Jahr her an Miami erinnern wo ich dann auch schwärmtilte davon dass die Yards so gut giegen.

00:21:16: An das top amerikanische Wasser bin gespannt beziehungsweise ich bin auch gespannt Openwater wenn man dort den einen oder anderen Ozean Reise vielleicht entdeckt oder Bewohner, ist es sicherlich auch eine coole Anwechslung.

00:21:32: Also daher glaube ich für die fünf Wochen im Trainingslager dort auf dem amerikanischen Boden lässt sich das jetzt gut arrangieren.

00:21:42: Okay ja dann jetzt grundsätzlich du hast es schon gesagt aber wir wollen nochmal kurz und fauber jetzt heute zum Ende kommen drauf zurück gehen oder einblicken also laufen funktioniert jetzt auch wieder so relativ gut, ein bisschen.

00:21:56: Es war relativ respektierlich wieder.

00:21:59: Wie ist aktuell der Status vor?

00:22:01: Auch aus von den Physios und auch bei dir sag ich mal vom Mindset jetzt.

00:22:05: Also du hast sogar schon eine längere Läufe die jetzt nächste Woche noch kommen weil es auf dem Altagy so gut war.

00:22:11: Ich stelle natürlich das letzte Woche wo ich die Frage stelle, weil ich habe letzte Woche schon gestellt aber es ist trotzdem was unterschiedliches, dreißig Minuten auf einen Altagyschmerz für zwei zu laufen oder ne Stunde Fünfzehn.

00:22:25: Ist es so, dass es dich die Woche selber noch immer mal wieder überrascht hat?

00:22:28: Dass das so gut funktioniert und du immer noch ein bisschen... Also man muss auch weiterhin vorsichtig sein.

00:22:34: Aber dass du dann auch denkst, ah okay, das muss ja alles so weitergehen!

00:22:37: Das ist unsere Vorstellung und das ist das Ideal.

00:22:40: aber leider musstest du ja auch dieses Jahr leben, dass nicht immer alles ideal läuft.

00:22:45: So jetzt für Hawaii haben wir keine andere Chance da muss alles im Jahr laufen.

00:22:50: Aber wie ist das für dich?

00:22:51: quasi einfach diese Steps zu machen auch mental

00:22:56: Ja, grundsätzlich eigentlich relativ gut handelbar.

00:23:01: Ich glaube der einzige Druck den ich mir aktuell mache oder den größten Stress ist tatsächlich das was du erwähnt hast von wegen es darf kein Fehler mehr passieren.

00:23:12: und ich glaube wenn der Druck nicht vorhanden wäre von wegen Es darf keinen Fehler mehr passiert.

00:23:18: also er sollte ja wie nie passieren.

00:23:19: aber jetzt ist ganz klar Sollte irgendetwas noch passieren, ich kann das Laufvolumen überhaupt nicht aufrechterhalten.

00:23:27: Aus diesem Grund ist es natürlich schon so, an sich bin ich immer mit einer gewissen Zurückhaltung unterwegs weil ich einfach weiss hey oder eine gewisse Strenge sagt und so kaum spüre ich etwas weiß ich sofort gut ich gehe runter oder ich werde abbrechen.

00:23:45: Ein unnötiges Risiko möchte ich nicht eingehen und das führt natürlich unbewusst immer wieder ein wenig zu einem Stress oder negativen Punkt in dem Ganzen.

00:23:57: Und man muss auch hier wieder Vertrauen finden im Prozess, aber an sich mache ich mir hier keine große Sorgen.

00:24:06: also...

00:24:08: Okay, klingt natürlich gut, dass du da einfach dann so sensibel bist.

00:24:15: Ja, in der letzten Woche vor Hawaii das Tape an da wird es dann wahrscheinlich weg sein aber bis dahin.

00:24:20: Es ist ja vielleicht auch gut würdest du sagen... Du hast gerade gesagt konzentriert und so weiter weil nicht schieflaufen darf?

00:24:28: Würdest du dass du durch diese Situationen in der du dich befindest den Druck, den du dir selber machst?

00:24:35: Druck ist natürlich auch ein Privileg.

00:24:36: also jeder andere Trier würde auch gern für Hawaii qualifiziert werden In dem Sinne, dass das nochmal zwei drei Prozent mehr Konzentration sind als es sonst der Fall ist?

00:24:47: Definitiv.

00:24:48: Also quasi... Der Druck ist halt einfach vorhanden weil man natürlich wieder so hoch angesteckte Ziele hat und irgendwo hat man trotzdem die Hoffnung auch wenn wir mal nach außen geäußert haben ja gut die Zielstelle muss wahrscheinlich angepasst werden.

00:25:03: nicht dieser Trotz hat man durch den großen Traum durch irgendein Wunder oder durch einen gewissen schnellen Fortschritt des Körpers tatsächlich wieder in die Range kommt, wo eigentlich quasi die ursprüngliche Zielstellung war.

00:25:17: Ob das möglich ist sei dahingestellt.

00:25:20: aber genau in dieser Hinsicht ist jetzt die Hoffnung an das Letzte was einem davon trägt und an dem haltet man sich fest bis zum Tag X, wo dann Hawaii ist.

00:25:34: In dem Sinne würde ich sagen, haben wir jetzt noch zwei Folgen auf europäischen Boden und dann kriegen wir schon die erste Folge aus den USA.

00:25:43: Ja genau, also je nachdem muss sich das eine noch sicherlich auf europäischem Boden und die nächste wird tatsächlich, je nach dem wann unser Drehtag ist, schon auf amerikanischen Boden sein.

00:25:56: Okay, in dem Sinne Janik ein gutes Training!

00:26:00: Und dann hören wir uns nächste Woche wieder.

00:26:03: Machen wir so.

00:26:04: Macht's gut, ciao Markus!

00:26:06: Ciao.

Über diesen Podcast

Dein Podcast für strukturiertes, alltagstaugliches und leidenschaftliches Triathlon-Training

Im Podcast „Aloha Kalle – Triathlon Training im Dialog“ berichten Age Grouper Athletinnen und Athleten offen, ehrlich und authentisch von ihrem persönlichen Weg im Triathlonsport.
Im Mittelpunkt: Der Spagat zwischen Beruf, Familie und leistungsorientiertem Training – mit dem Ziel, sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Coach & Profi-Triathlet Marcus Herbst begleitet die Gespräche mit seiner Erfahrung und seinem Know-how. Als Trainer setzt er auf individuell abgestimmte, wissenschaftlich fundierte Trainingspläne, die klar strukturiert, aber flexibel genug sind, um sich in den Alltag seiner Athleten einzufügen.

🎯 Themen im Fokus:

VO₂max-Training & anaerobe Schwelle
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Kraft- & Stabilisationstraining
Periodisierung: Belastung, Erholung, Wettkampf
Regeneration, Ernährung, Schlaf & mentale Stärke
Rückschläge, Anpassung, Motivation
Echte Geschichten statt Hochglanz-Fassade:
Die Athleten sprechen über Höhen und Tiefen, Veränderungen im Trainingsalltag, Rückschläge und Learnings.
Dabei wird deutlich: Realistische Ziele, mentale Stärke und eine enge Zusammenarbeit mit dem Coach sind der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg im Ausdauersport.

➡️ „Aloha Kalle“ richtet sich an alle, die Triathlon mit Herz, Kopf und System betreiben wollen – vom motivierten Einsteiger bis zum erfahrenen Age Grouper.

von und mit Marcus Herbst

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